Manöverhelden

März/April 1985

„Manöverhelden“ ein Lustspiel von Franz Sieberer (Uraufführung)

Unser Bundesheer, viel Beschimpft, oftmals belächelt aber bei Katastropheneinsätzen stehen sie ihren Mann. Und die Zivis sind in verschiedensten sozialen Einrichtungen tätig.

Nur bei Manöverhelden kommt sich so mancher Vaterlandsverteidiger etwas unnütz vor. Drum lässt auch die Disziplin bei diesen Antimilitaristen oft zu wünschen übrig. In diesem Stück dreht sich natürlich auch viel um die Liebe, aber vor allem um Zivilcourage. Jakob, ein Antimilitarist vom Scheitel bis zur Sohle, weigert sich, Wache zu schieben. Er sieht dies als Schikane und sagt:“Allweil i und allweil i, warum nit einmal die anderen? Sein e gnuag da!“ Und entfernt sich unerlaubt von der Truppe. Da fällt er der Mirzl, die hinter jedem und allem Spionage wittert, in die Hände und unter ihr Kommando.

Das Ensemble

Spielleitung: Franz Sieberer

Souffleuse: Monika Schmadl

Seealmwirtin, – Sylvia Knapp

Tochter, „Burgl“ – Waltraud Klingenschmid

Knecht, „Toni“ – Karl Angerer

Knecht, „Damian“ – Walter Hauser

Magd, „Mirzl“ – Maria Posch

Bürgermeister, „Hilgermoser“ – Karl Neuhauser

Chemiker, „Sargnagl“ – Hermann Prenn

Jagersepp, – Hermann Schmadl

Lehrbua, „Hias“ – Christian Angerer

Hauptmann, – Franz Sieberer

Korporal Schinder, – Gottfried Zöhr

Gefreiter, „Schäfer“ – Andreas Prohazka

Trompeter, – Senseler Musikkapelle Volders

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